Mission Statement für das Diakonische Werk Breisgau-Hochschwarzwald

Kultur entsteht dort, wo sich Menschen begegnen.

Erst kürzlich hat Albrecht Schwerer, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Breisgau-Hochschwarzwald, die Zusammenarbeit mit Frau Wolf als einen sehr gewinnbringenden Lernprozess bezeichnet. Das gilt nicht nur für Herrn Schwerer und sein Team, sondern auch für Frau Wolf!

Gemeinsam mit dem Diakonischen Werk hat Frau Wolf eine Reise angetreten, die weit über einen Marken- und Marketingprozess hinaus ging. Frau Wolf erhielt das Vertrauen die Unternehmenskultur zu erforschen und gemeinsam mit den Menschen, die sich in der Diakonie engagieren, einen Culture-Design-Prozess zu gestalten.

Folgende sechs Erkenntnisse hat Frau Wolf gewonnen:

  1. Culture Design ist Treiber für die Marke-Mensch-Beziehung. Die gelebte Kultur bestimmt, wie die Marke an den Kontaktpunkten interagiert und erlebbar wird. Das funktioniert umso besser, desto mehr jeder Einzelne befähigt wird und als Botschafter die Unternehmenskultur verkörpert.
  2. Culture Design stärkt das Zugehörigkeitsgefühl und die Identifikation. Sie fördert Engagement, Teilhabe und lädt ein, sich einzubringen und gemeinsam zu wachsen.
  3. Culture Design stiftet Sinn und eröffnet die Möglichkeit, gemeinsam etwas Großes entstehen zu lassen.
  4. Culture Design schafft ein gemeinsames Mindset und ist das verbindende Band für die interdisziplinäre Zusammenarbeit – besonders dann, wenn aufgrund von Remote Work oder einer internationalen Organisation die soziale Nähe des Alltags fehlt.
  5. Culture Design hilft um mit etablierten Glaubenssätzen zu brechen und Raum für neue Ideen und Impulse zu schaffen und neue Talente in die Organisation zu integrieren.
  6. Culture Design macht begehrlich für neue Talente und hilft so bei der Rekrutierung passender Kandidaten.

Ein Culture-Design-Prozess kann dazu beitragen, eine Unternehmung von innen zu stärken, um Herausforderungen leichter zu begegnen und zu bewältigen. 

Das sind sechs nicht ganz unwichtige Punkte. Werden diese durch eine aktive und nachhaltige Gestaltung der Unternehmenskultur adressiert, verbessert sich die Marken-Inszenierung am Kontaktpunkt. Kontaktpunkte im Kontext der Unternehmenskultur sind oftmals solche Touch Points, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen: Nämlich dann, wenn der Mensch die Marke persönlich erlebt oder die Marke mit dem Mensch interagiert.

Das gilt für den Aufbau des Markenimages, aber natürlich und auch im Innenverhältnis. Gelingt es ein Gefühl der Zugehörigkeit zu schenken und Identifikation zu wecken, können ungeahnte Potentiale freigelegt werden, die der Unternehmung einen gewaltigen Schub verpassen!

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