Kampagne für Stellenportal der Badischen Zeitung

Guter Job, Frau Wolf!

Dein DER JOBMARKT

Die Aufgabe:

Mit dem Relaunch des Online-Stellenmarkts soll Frau Wolf im Auftrag der Badischen Zeitung eine Kampagne entwickeln, die geeignet ist unterschiedlichste Medien und Kanäle zu bespielen und Job-Suchende wie auch Job-Anbieter zu aktivieren. Die Kampagne soll dazu beitragen folgende Ziele zu erreichen:

  • Bekanntheitsgrad steigern
  • Marktanteile sichern und idealerweise Wettbewerber verdrängen
  • Neue Kunden gewinnen

Analyse:

Frau Wolf identifizierte neben der eigentlichen Aufgabe vier weitere Herausforderungen:

1. Positionierung:
Wie kann der Stellenmarkt der Badischen Zeitung im dynamischen und sehr dichten Wettbewerbsumfeld sichtbar und wirkungsvoll positioniert werden?

2. Wiedererkennung:
Kann der Stellenmarkt medienübergreifend einen Namen tragen? Online war der Stellenmarkt bisher über jobs.badische-zeitung.de bekannt. In der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung erschien der Stellenmarkt im Bereich „Beruf & Karriere“. Eine einheitliche Bezeichnung würde nicht nur die Wirksamkeit der Kampagne erhöhen, das Angebot stärken und den Vertrieb verbessern sondern auch den Dialog mit und unter den Zielpersonen erleichtern.

3. Verortung:
Kann der Online-Stellenmarkt eine feststehende Verortung in der Inhaltsstruktur von www.badische-zeitung.de erhalten? Ein Navigationspunkt „Jobs“  würde Orientierung und Auffindbarkeit entscheidend erleichtern.

4. Mehrwert:
Lässt sich das Angebot des Stellenmarkts sukzessive mit themenrelevanten Inhalten aufladen und zu einem Portal für Beruf und Karriere ausbauen?

Frau Wolfs strategischer Ansatz:

Zur Vermeidung eines Me Too-Ansatzes und einem direkten Vergleich mit ungleich größeren Anbietern, schlug Frau Wolf eine eher ungewöhnliche Strategie vor: Positionierung über den Unique Advertising Proposition (UAP)

Es soll also nicht mit Größe und Kennzahlen geklotzt oder mit „Traumjobs“ gewunken werden, sondern eine Annäherung auf einer eher menschlichen Ebene stattfinden. Mit dem Ziel, dass sich DER JOBMARKT in den Alltag einschleicht und Sympathien weckt. Kombiniert mit einer festen Verortung im BZ Angebot und einem eigenen Namen können die wichtigsten Weichen gestellt werden.

Frau Wolfs Empfehlung sorgte nicht nur für den neuen Navigationspunkt „Jobs“ auf badische-zeitung.de sondern markierte die Geburtsstunde von: DER JOBMARKT

Frau Wolfs Kampagnen-Idee:

DER JOBMARKT soll zu einem Vertrauten werden. Einen, den man gerne befragt, wenn es um berufliche Belange geht. DER JOBMARKT tritt mal draufgängerisch, mal zurückhaltend, mal motivierend, mal unterstützend, mal tröstend auf – bewegt sich aber immer auf Augenhöhe und ist nahe bei Menschen, ihren Sorgen, Gedanken, Bedürfnissen…

Das Ergebnis

  •  Aktivierung von Job-Suchenden und Job-Anbietern – damit Maximierung des Wirkungsgrads
  • DER JOBMARKT ist außer Konkurrenz und muss sich nicht gleich über Kennzahlen profilieren
  • DER JOBMARKT lockt mit eigenen Reizen statt dem vermeintlichen „Traumjob“
  • DER JOBMARKT kommuniziert auf Augenhöhe, adressiert die Bedürfnisse, weckt Sympathien und macht sich zu einem Vertrauten
  • Frau Wolfs Kampagnen-Idee eröffnet eine Spielwiese für wechselnde Inhalte, Formate und Kanäle, die mit Leben gefüllt und nie langweilig werden

…und wer jetzt selbst mal nachschauen möchte:
www.jobs.badische-zeitung.de

Beispiele, die bereits veröffentlicht wurden: